Zum Hauptinhalt springen

Lieferung in 1-3 Werktagen

Kostenloser Versand ab 25€

Viele zufriedene Kunden!

Sofort Einsatzbereit!

Deine Meinung zählt!
Bitte teile uns dein Feedback mit, damit wir uns verbessern können!
Feedback

Lithium Motorradbatterien

Maximale Power bei minimalem Gewicht: Unsere Lithium-Motorradbatterien sind bis zu 80 % leichter als herkömmliche Blei-Säure-Akkus und damit das ultimative Upgrade für jedes Bike. Dank ihrer extremen Hochstromfähigkeit bieten sie eine überlegene Startkraft und eine deutlich höhere Zyklenlebensdauer. Da sie keine flüssige Säure enthalten, sind sie absolut auslaufsicher und können in jeder beliebigen Position eingebaut werden – ideal für sportliche Fahrer und Spezialumbauten.

Lithium Motorradbatterien: Häufig gestellte Fragen

Der größte Vorteil einer Lithium-Motorradbatterie (meist LiFePO4) ist die enorme Gewichtsersparnis von bis zu 80 % gegenüber einer herkömmlichen Blei-Säure-Batterie. Doch nicht nur das Gewicht überzeugt: Lithium-Akkus liefern über fast den gesamten Entladezeitraum eine konstant hohe Spannung, was für kraftvolle Startvorgänge sorgt. Zudem punkten sie mit einer extrem geringen Selbstentladung und einer deutlich höheren Lebensdauer von bis zu 2.000 Ladezyklen. Dank der kompakten Bauweise und der hohen Energiedichte sind sie das ideale Upgrade für Performance-Bikes und Custom-Umbauten.
Moderne Lithium-Motorradbatterien nutzen fast ausschließlich die Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LiFePO4). Diese gilt als extrem sicher und ist nicht mit den Lithium-Ionen-Akkus aus Smartphones oder Laptops vergleichbar. LiFePO4-Zellen sind thermisch stabil und können bei normaler Nutzung sowie korrekter Ladung nicht in Brand geraten. Ein integriertes Batteriemanagementsystem (BMS) schützt zudem meist vor Überspannung, Tiefentladung und Überhitzung. Solange du ein kompatibles Ladegerät verwendest und die Pole nicht kurzschließt, ist die Nutzung sogar sicherer als bei säuregefüllten Akkus.
Lithium-Batterien reagieren empfindlich auf Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Da der chemische Prozess bei Kälte langsamer abläuft, sinkt die Startkraft kurzzeitig. Ein bewährter Profi-Trick: Schalte vor dem Starten für ca. 30–60 Sekunden das Licht ein. Dieser geringe Stromfluss erwärmt die Zellen im Inneren der Batterie chemisch vor, sodass danach die volle Startleistung zur Verfügung steht. Für reine Winterfahrer sind AGM-Batterien oft besser geeignet, doch wer sein Motorrad hauptsächlich in der Saison und bei moderaten Temperaturen nutzt, profitiert klar von der Lithium-Technologie.
Ja, in fast allen modernen Motorrädern lässt sich die alte Batterie durch eine Lithium-Variante ersetzen. Da Lithium-Akkus bei gleicher Leistung deutlich kleiner sind, liegen den Batterien oft Distanzstücke (Spacer) bei, damit sie fest im originalen Batteriekasten sitzen. Wichtig ist jedoch die Ladespannung deines Motorrads: Diese sollte zwischen 14,0V und 15,0V liegen. Ältere Oldtimer mit ungeregelten Lichtmaschinen könnten die Batterie durch zu hohe Spannungsspitzen beschädigen. Prüfe daher vor dem Einbau kurz die Spezifikationen deines Laderegler-Systems für maximale Kompatibilität.
Das ist einer der wichtigsten Punkte: Ja, du solltest zwingend ein Ladegerät mit einer speziellen Lithium-Ladekennlinie verwenden. Herkömmliche Ladegeräte verfügen oft über eine automatische Entsulfatierungsfunktion (Desulfatierung), die mit hohen Spannungspulsen arbeitet. Diese Pulse können die empfindliche Elektronik des Batteriemanagementsystems (BMS) oder die Lithium-Zellen selbst zerstören. Ein dediziertes Lithium-Ladegerät sorgt dafür, dass die Zellen balanciert werden (Equalizing) und die Spannung niemals den kritischen Bereich überschreitet, was die Lebensdauer massiv verlängert.